Der Ferrari FXX war eine Rennversion auf Basis des Enzo und wurde 2005 im Rahmen eines kleinen Kundenprogramms aufgelegt. Ausgewählte Kunden fuhren ihn auf Rennstrecken, während Telemetrie und Datenaufzeichnung Ferrari Erkenntnisse für künftige Sportwagen lieferten. Unter der Haube arbeitete eine hochgetunte Variante des Enzo-Motors mit 6,3 Litern und rund 800 PS, dazu kamen ein eigens entwickeltes Getriebe und Bremsen von Brembo. Für eine FIA-Rennserie wurde der FXX nie zugelassen; 30 Exemplare gingen an Kunden, das letzte an Michael Schumacher.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
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Idee des Programms
Ferrari wollte einen Teil der Enzo-Technik in einem kleinen Programm nutzen, um von ausgewählten Kunden mehr Rückmeldung für künftige Sportwagen und das eigene Rennprogramm zu bekommen. Wie beim Enzo erhielten nur ausgewählte Bestandskunden einen FXX. Ferrari organisierte Einsätze auf verschiedenen Strecken und private Fahrtage. Für keine FIA-Rennserie zugelassen, konnte der Wagen nur bei Sonderveranstaltungen wie dem eigens dafür ausgetragenen XX-Programm bewegt werden.
Technik
Der FXX basiert lose auf dem Enzo. Sein hochgetunter 6,3-Liter-Motor leistet ungefähr 800 PS. Getriebe und Reifen wurden eigens für das Auto entwickelt, die Reifen von Bridgestone, die Bremsen von Brembo. Umfangreiche Datenaufzeichnung und Telemetrie halten das Verhalten des Wagens fest, Ferrari wertet sie für künftige Sportwagen aus. Der Einstiegspreis lag bei 1,3 Millionen Euro.
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