Die Serienversion des 365 GT4 BB wurde 1973 auf dem Pariser Salon vorgestellt, mitten in der Ölkrise des gleichen Jahres. Die Nachfrage war zunächst schwach, geplant war nur eine kleine Serie von 25 Wagen. Später stieg sie, und bis 1976 entstanden 387 Exemplare, was ihn zum seltensten aller Berlinetta-Boxer-Modelle macht. Scaglietti baute die Karosserie, montiert wurde in Maranello. Die Presse lobte Fahrverhalten und Geradeausleistung; Road & Track mass im Juni 1975 den Spurt von 0 auf 60 mph in 7,2 Sekunden.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
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Stückzahlen und Markt
Der Produktionsstart fiel mit der Ölkrise zusammen, und die Nachfrage war entsprechend schwach; Ferrari plante zunächst nur eine Kleinserie von 25 Wagen. Auch die Klimaanlage war nur Option, wurde aber von den meisten Käufern gewählt. Wer wollte, konnte die zweifarbige «Boxer»-Lackierung mit schwarzer unterer Hälfte oder eine einfarbige Lackierung wählen. Die Karosserie baute Scaglietti, die Endmontage fand im Werk in Maranello statt.
Testergebnisse
Die zeitgenössische Presse lobte Fahrverhalten und Geradeausleistung. Road & Track fuhr im Juni 1975 trotz rutschender Kupplung 0–60 mph in 7,2 Sekunden und 0–100 mph in 14,8 Sekunden, die Viertelmeile in 15,5 Sekunden. Ein späterer Test eines voll funktionsfähigen Wagens in Car and Driver vom November 1976 ergab 6,1 Sekunden bis 60 mph und 14,1 Sekunden bis 100 mph.
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