Der Ferrari Modulo ist eine Designstudie, die Paolo Martin bei Pininfarina zeichnete und 1970 am Genfer Salon vorstellte. Die extrem flache Keilform hat keine gewöhnlichen Türen: Zum Einsteigen schiebt man das gesamte Glasdach samt Frontscheibe nach vorn, die vier Räder sind teilweise verkleidet. In der Motorabdeckung geben 24 Löcher den Blick auf den V12 frei, der 550 hp entwickelt. Als Basis diente ein Rennwagen 512 S. Der Modulo gewann 22 Designpreise und gehört seit 2014 dem Amerikaner James Glickenhaus, der ihn wieder fahrbereit macht.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
Mehr erfahrenDesign · Technik und Herkunft
Design
Motorraum und Fahrgastzelle sind beim Modulo optisch nicht getrennt; die Karosserie ist extrem flach. Konventionelle Türen fehlen, stattdessen wird das gesamte Dachteil samt Frontscheibe nach vorn geschoben, um einzusteigen. Alle vier Räder sind teilverkleidet, und in der Motorhaube geben 24 Löcher den Blick auf den V12-Mittelmotor frei. Der Modulo wurde von Kritikern gut aufgenommen und erhielt 22 Designpreise.
Technik und Herkunft
Von der Basis des 512 S wurden 25 Stück gefertigt, die ab 1969 in der Markenweltmeisterschaft verlangte Mindestzahl für Sportwagen. Porsche war mit dem 917 das kommerzielle Wagnis eingegangen, einen reinrassigen Sportprototyp in Kleinserie zu bauen. Dem Modulo werden 550 hp zugeschrieben, dazu eine Höchstgeschwindigkeit von rund 220 mph und etwa 3,0 Sekunden von 0 auf 60 mph (97 km/h).
Zusammengefasst aus den genannten Quellen; jede Zahl wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
Häufige Fragen zum Ferrari Modulo
Wann wurde der Ferrari Modulo gebaut?
Der Ferrari Modulo entstand 1970.
Wie viel PS hat der Ferrari Modulo?
Leistung des Ferrari Modulo: 550 hp.
Welchen Motor hat der Ferrari Modulo?
Motor des Ferrari Modulo: 5,0 l V12. Er sitzt als Mittelmotor hinter den Sitzen.
Wie viele Ferrari Modulo wurden gebaut?
Der Ferrari Modulo ist ein Einzelstück.
Wer hat den Ferrari Modulo entworfen?
Design des Ferrari Modulo: Paolo Martin bei Pininfarina.