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Ferrari 625 F1

Ferrari 625 F1 (1954)

Foto: John Chapman ( Pyrope ) · CC BY-SA 3.0

Debüt1954
Motor4 Zyl. Reihe
Leistung210–230 PS
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Der Ferrari 625 F1 entstand für die Formel-1-Saison 1954, als wieder das Formel-1-Motorenreglement galt. Dafür wurden Chassis des Ferrari 500 angepasst und mit dem 2,5-Liter-Vierzylinder 625 ausgerüstet, der 210 bis 230 PS leistete. Er gewann noch zwei Rennen, eines 1954 und eines 1955, war aber gegen den Mercedes-Benz W 196 und den Maserati 250F nicht ganz schnell genug. Im Mai 1955 siegte Maurice Trintignant beim Grossen Preis von Monaco, dem ersten Sieg dort für Ferrari. Ersetzt wurde der 625 erst 1956 durch das von Lancia übernommene D50-Chassis.

Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

Wissenswert

  • Vorn wie hinten kamen Querblattfedern und hydraulische Houdaille-Dämpfer zum Einsatz.
  • Obwohl in dieser Zeit zwei neue Modelle erschienen, wurde der 625 erst durch das von Lancia übernommene D50-Chassis vollständig ersetzt.
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Technik

Der Reihenvierzylinder «625 F1 Lampredi» hatte einen Hubraum von 2498 cm³ und wurde von zwei Weber-Vergasern 50DCO gespeist. Je nach Abstimmung leistete er zwischen 210 und 230 PS (154 bis 169 kW) bei 7000/min. Das Fahrwerk bestand vorn aus einer Einzelradaufhängung, hinten aus einer De-Dion-Achse; Querblattfedern und Houdaille-Stossdämpfer gab es an beiden Achsen.

Zusammengefasst aus den genannten Quellen; jede Zahl wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

Häufige Fragen zum Ferrari 625 F1

Wann wurde der Ferrari 625 F1 eingesetzt?

Der Ferrari 625 F1 gab 1954 sein Renndebüt.

Wie viel PS hat der Ferrari 625 F1?

Leistung des Ferrari 625 F1: 210–230 PS.

Welchen Motor hat der Ferrari 625 F1?

Motor des Ferrari 625 F1: 2,5-Liter-Reihenvierzylinder.

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