Unter dem Namen 550 GTS gibt es zwei verschiedene Rennversionen des 550. Franz Wieth liess eine bei Baumgartner Sportwagen Technik entwickeln; zwei Fahrzeuge entstanden, und 2006 gewann sein Team zwei Läufe der Euro GT Series. Die andere baute Prodrive ab 2001 im Auftrag von Frédéric Dors Firma Care Racing Development, vor allem für die 24 Stunden von Le Mans; zehn Wagen entstanden, ganz ohne Unterstützung des Werks. 2003 war das beste Jahr: Prodrive gewann die GTS-Klasse in Le Mans, und BMS Scuderia Italia holte acht Siege in der FIA-GT-Meisterschaft.
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Zwei Projekte unter einem Namen
Im November 2000 stellte der deutsche Unternehmer und Ingenieur Franz Wieth eine weitere Rennversion des 550 vor, entwickelt von Baumgartner Sportwagen Technik. Zwei Autos entstanden, Wieth Racing setzte eines 2001 in der FIA-GT-Meisterschaft ein, später wieder 2003, 2004 und 2005. 2006 gelangen dem Wagen zwei Siege in der Euro GT Series. Davon unabhängig baute Prodrive 2001 im Auftrag von Frédéric Dors Firma Care Racing Development einen eigenen 550 für Rennserien und Le Mans.
Die Prodrive-Wagen im Einsatz
In vier Jahren entstanden zehn Prodrive-Autos, die das Werksteam von Prodrive und Privatfahrer einsetzten. 2001 gewann das Team zwei Rennen bei seinem Debüt in der FIA-GT-Meisterschaft. 2002 übernahm BMS Scuderia Italia in der FIA GT und fuhr vier Siege ein, Prodrive gewann einen Lauf der American Le Mans Series. 2003 war das beste Jahr: Prodrive siegte in der GTS-Klasse von Le Mans und wurde mit vier Siegen Zweiter der ALMS-Klassenwertung, BMS Scuderia Italia holte acht Siege.
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