Der Ferrari 365 GT 2+2 kam im Herbst 1967 am Pariser Salon heraus und löste den 330 GT 2+2 ab. Anders als dieser besass er rundum Einzelradaufhängung; er war Ferraris erster Viersitzer ohne hintere Starrachse. Hinzu kamen eine automatische Niveauregulierung an der Hinterachse und ein bewusst komfortabler Innenraum mit Lederausstattung, Servolenkung, elektrischen Fensterhebern und optionaler Klimaanlage. Mit etwa 800 Stück in vier Jahren wurde er rasch das meistverkaufte Modell der Firma.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
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Technik
Der Motor leitete sich vom Aggregat des 365 California ab, hatte aber wie schon der 365 GTC eine Druckumlauf- statt einer Nasssumpfschmierung (Tipo 245). Das Fahrwerk stammte vom 330 GT 2+2, war aber rundum einzeln aufgehängt, mit Schraubenfedern und Teleskopstossdämpfern. Eine automatische Niveauregulierung an der Hinterachse war neu. Der 365 GT 2+2 war damit der erste Viersitzer von Ferrari ohne hintere Starrachse.
Karosserie und Ausstattung
Die Karosserie wurde neu entwickelt und galt stilistisch als Mischung bewährter Ferrari-Elemente. Die Serienausstattung war betont komfortabel und umfasste Servolenkung, elektrische Fensterheber und ein Radio. Eine Klimaanlage nennt die eine Quelle als Option, die andere als Serie. Im Herbst 1967 wurde er am Pariser Salon gezeigt und wurde rasch das meistverkaufte Modell der Firma.
Zusammengefasst aus den genannten Quellen; jede Zahl wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
Häufige Fragen zum Ferrari 365 GT 2+2
Wann wurde der Ferrari 365 GT 2+2 gebaut?
Der Ferrari 365 GT 2+2 wurde von 1967 bis 1971 gebaut.
Welchen Motor hat der Ferrari 365 GT 2+2?
Motor des Ferrari 365 GT 2+2: 4,4 l Tipo 245 Colombo V12. Er ist vorn eingebaut.
Wer hat den Ferrari 365 GT 2+2 entworfen?
Design des Ferrari 365 GT 2+2: Aldo Brovarone bei Pininfarina.
Was sind Vorgänger und Nachfolger des Ferrari 365 GT 2+2?
Vorgänger: Ferrari 330 GT 2+2. Nachfolger: Ferrari 365 GT4 2+2.